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Dein Baby besser verstehen: Erleichtere euren Familienalltag mit Kindergebärden

Die Wünsche und Bedürfnisse Deines Babys zu verstehen stellt jeden Tag eine neue Herausforderung dar: Dein Kind möchte sich wie jeder andere Mensch mitteilen und sich verstanden wissen – auch wenn es noch nicht sprechen kann. 


Bereits vor ihrem ersten Geburtstag sind Babys in der Lage, sich über Handzeichen und sogenannte Kindergebärden auszudrücken – und können so ihren Bedürfnissen „Gehör“ verschaffen und von eigenen Entdeckungen im Kinderalltag „erzählen“. 

Gebärden mit Babys: Entdecke eine neue Art der Kommunikation mit deinem Kind

Mit dem Erlernen der Gebärdensprache für Babys möchte ich dir eine Methode an die Hand geben, dein Baby leichter und besser zu verstehen. Kindergebärden für hörende Kinder und ihre hörenden Eltern lassen sich kinderleicht und spielerisch erlernen. Sie beenden das frustrierende Rätselraten, was dein Baby nun von dir möchte und vereinfachen so bedeutend euren Familienalltag. Und viel mehr: Die Babyzeichensprache fördert euren aktiven Austausch und die gemeinsame Kommunikation – und macht einfach Spaß!

Gebärdensprache für Babys: Was ist das?

In meinem Online-Kurs vermittele ich dir einen großen Wortschatz an Gebärden, die der offiziellen Deutschen Gebärdensprache (DGS) entnommen sind – und die speziell im Alltag mit kleinen Kindern relevant sind.

Auf Grundlage meines Berufsalltags mit gehörlosen Patienten, meiner persönlichen Erfahrung als zweifache Mutter und den Rückmeldungen meiner Kursteilnehmer:innen habe ich die wichtigsten Gebärden für Kinder („Milch“, „nochmal“,  „spielen“, „Auto“, „Katze“ etc.) für dich in anschaulichen Videos und einfachen Illustrationen zusammengestellt. Jede Familie kommuniziert anders – aufgrund der großen Auswahl der Gebärden kannst du in meinen Kursen deine Lieblings-Begriffe finden, die in eurer individuellen Familienkonstellation wichtig sind. 

Weitere Informationen zu meinem Online-Kurs

Warum Kindergebärden lernen

„Wenn sie in ihr Bett krabbelt, gebärdet sie immer MUSIK, um mich daran zu erinnern ihre Einschlafmusik anzuschalten.“

Papa von Luisa, 14 Monate

„Hätte er nicht die Gebärde NOCHMAL gekannt, hätte ich sein Pokerface oft falsch interpretiert und gedacht, ihm ist es nicht geheuer zu rutschen, Karussell zu fahren oder sich in der Höhle zu verstecken.“

Mama von Leo, 13 Monate

„Auf dem Spielplatz oder wenn wir unterwegs sind gebärdet sie TRINKEN oder APFEL statt in meiner Tasche zu kramen, so weiß ich gleich, was sie möchte.“

Oma von Josephine, 12 Monate

„Er gebärdet häufig FLUGZEUG, SIRENE oder HUND, auch wenn wir gerade essen oder spielen. Oft wird mir das Geräusch dann erst bewusst. Dass er mir auch von Dingen erzählt, die er gerade nur hören kann hat mich sehr überrascht.“

Papa von Benedikt, 12 Monate

Zur Adventszeit Warten auf Weihnachten mit Gebärdensprache

Zur Adventszeit Warten auf Weihnachten mit Gebärdensprache

Zur Adventszeit Warten auf Weihnachten mit Gebärdensprache

Zur Adventszeit Warten auf Weihnachten mit Gebärdensprache

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Zur Adventszeit Warten auf Weihnachten mit Gebärdensprache

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Zur Adventszeit Warten auf Weihnachten mit Gebärdensprache

Zur Adventszeit Warten auf Weihnachten mit Gebärdensprache

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Zur Adventszeit Warten auf Weihnachten mit Gebärdensprache

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Zur Adventszeit Warten auf Weihnachten mit Gebärdensprache

Zur Adventszeit Warten auf Weihnachten mit Gebärdensprache

Zum Kennenlernen: Kindergebärden-Adventskalender für dich und dein Baby

Entdecke jeden Tag einen neuen Begriff aus dem Kinderalltag in Gebärdensprache! Hinter jedem Türchen verbirgt sich eine leicht verständliche Illustration zum Heraustrennen: So kannst du und dein Kind spielerisch Tag für Tag die Welt der Kindergebärden kennenlernen. Ein guter Start, dein Baby besser zu verstehen! 

Babyzeichensprache und Kindergebärden: Wie lernen Babys, mit den Händen zu sprechen?

„Daaa! Daaaaaaa!!!“ „Ja, was ist daaa??!!“ Du kennst sicherlich zu Genüge Situationen, wo dein Kind dir etwas vermitteln möchte, aber du keine Ahnung hast, was es meinen könnte. Es reckt die Ärmchen und will auf den Arm genommen werden – das ist schnell gelernt und verstanden. Aber auch nachdem du deinem Schatz alles mögliche vom Essenstisch angeboten hast, sämtliche Dinge aus dessen Blickfeld benannt hast und im Park zu dem Vogel hingeschaut hast, auf das dein Baby zeigt, ist es unzufrieden und die Situation ungeklärt. 

Kindergebärden helfen dir, dein Kind leichter zu verstehen – und so Frust und Wutanfällen vorzubeugen. Vielleicht wollte es einen Apfel, der auf dem Tisch fehlte oder dir das Auto zeigen, was am Park vorbeifuhr? Ab einem Alter von 6-8 Monaten ist ein Baby in der Lage, Babyzeichen zu verstehen und mit 9-10 Monaten, das Gelernte als Gebärde zur Kommunikation einzusetzen. Natürlich ist die Entwicklung eines Kindes sehr unterschiedlich. Babys können von der motorischen Seite her die gezeigte Kindergebärde wiedergeben, wenn sie bewusst mit ihren Händen „zurückwinken“ sowie den sogenannten Pinzettengriff mit Daumen und Zeigefinger bilden können.

Die Gebärdensprache lernen Kinder spielerisch in Alltagssituationen, durch regelmäßige Wiederholungen und vor allem parallel zur Lautsprache: Während du mit deinem Kind sprichst, zeigt du ihm zusätzlich die entsprechende Gebärde für den Schlüsselbegriff der Aussage. Nach und nach versteht dein Kind den Zusammenhang zwischen dem Gegenstand oder der Tätigkeit, dem gesprochenen Wort und der gezeigten Gebärde. 

Durch das Angebot der Gebärde zusätzlich zur Lautsprache erhalten Babys und Kleinkinder einen leichteren Zugang zur Welt der Sprache. Sie verstehen schon vor dem verbalen Sprechen, dass und wie sie sich verständigen können. Und mit den sprachbegleitenden Kindergebärden kannst auch du schon sehr früh erfahren, was dein Baby bereits erkennt und an was es sich erinnern kann. Babyzeichensprache stärkt das Mitteilungsbedürfnis deines Kindes und so auch sein Selbstbewusstsein!

Bücher und Spiele mit Kindergebärden: Spielerisch fördern und lernen – für ein entspannteres Zusammenleben

Durch die Vermittlung der Gebärdensprache für Babys möchte ich dich dabei unterstützen, mit Spiel und Spaß mit deinem Kind ins Gespräch zu kommen. Ein Kind, dass sich mitteilen kann – sei es durch Kindergebärden oder Lautsprache – ist zufriedener, denn es wird wahrgenommen und verstanden.

Die Bilderbücher und Spiele in meinem Onlineshop sind Teil einer spielerischen, bedürfnisorientierten Frühförderung, die ohne Leistungsdruck und Zwang deinem Kind die Welt der Gebärdensprache eröffnen möchte. 

Neuigkeiten von @kleinedaumen

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